Sonntag, Dezember 4, 2022

Die Eltern des Mordopfers aus Idaho sagen, die Polizei habe das „Durcheinander“ der Beweise sortiert

Die Untersuchung des Mordes an vier Studenten der University of Idaho in der vergangenen Woche schreitet nur langsam voran, da der Mörder laut einem Elternteil des Opfers ein „Durcheinander“ von Beweisen hinterlassen hat.

Steve und Kristi Goncalves, deren Tochter Kaylee in den frühen Morgenstunden des 13. November in einem Haus außerhalb des Campus getötet wurde, sagten, sie hätten von der Polizei gehört, dass der Tatort weitläufig und chaotisch sei.

„Sie sagen uns, dass es so viele Beweise gibt, dass es lange dauern wird, alles zu verarbeiten“, sagte Goncalves gegenüber Fox News. „Das war nicht wie ein bestimmtes Verbrechen. Diese Person war schlampig.

Die Eltern teilten auch ihre neuesten Erinnerungen an Kaylee, die sie als eine aufgeweckte und ehrgeizige junge Frau beschrieben, die kürzlich ihr erstes Auto gekauft hatte und im Januar eine Rucksackreise nach Europa plante, bevor sie einen neuen Job antrat. .

Die Familie Goncalves behauptete, Kaylee sei eine „straßenweise“ Person, die sich ihrer Umgebung immer bewusst sei, einschließlich des Filmens von allem, was sie für verdächtig hielt.

„Sie war sich sehr bewusst, dass sie ein hübsches Mädchen war und einige Probleme anziehen konnte“, sagte Goncalves. „Er war wachsam. Sie war ein weises Straßenkind.

Die Familie hat auch diejenigen kritisiert, die glauben, dass Kaylees Ex-Freund Jack für die Morde verantwortlich war. Sie sagten, das Paar stehe sich immer noch sehr nahe und scheine kurz davor zu stehen, wieder zusammenzukommen.

„Sie verschwenden ihre Zeit mit Jack. Jack ist genauso geschockt wie wir. Jack ist unsere Familie“, sagte Frau Goncalves. „Jack ist bei uns und wir stehen zu 1000 % zu ihm. Wir wissen in unseren Herzen, in unseren Gedanken, in unserer Seele, tief in unserer Seele, dass Jack um Kaylee und Jack trauert würde schließlich heiraten und schließlich Kinder zusammen haben.

Die Ermittlungen zu dem brutalen Verbrechen stehen bei der Polizei noch am Anfang.

Es wurden keine Verdächtigen benannt oder festgenommen, und Beamte suchen immer noch nach der Mordwaffe.

Bisher hat die Polizei ausschließlich Die Mitbewohner der Opfer als Verdächtige sowie ein mysteriöser Mann, der in dieser Nacht auf einem Überwachungsvideo in der Nähe einiger der Verstorbenen auftauchte.

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